Selbsttest Modul 2
Beantworte die folgenden 10 Fragen. Die Antworten findest du in den Lektionen 2.1 bis 2.3.
Frage 1: Wie heißen die fünf Schritte des Basis-Workflows für KI-Texterstellung?
- a) Recherchieren → Schreiben → Lektorieren → Layouten → Drucken
- b) Stichwörter sammeln → Prompt formulieren → Entwurf prüfen → Überarbeiten → Fertig
- c) KI starten → Text kopieren → Absenden → Feedback lesen → Nächster Text
- d) Brainstorming → Gliederung → Rohtext → KI-Optimierung → Veröffentlichung
Frage 2: Wofür steht RICE in der Prompting-Methode?
- a) Research, Information, Communication, Evaluation
- b) Rolle, Input, Context, Erwartung
- c) Rückblick, Idee, Check, Ergebnis
- d) Richtlinie, Inhalt, KI-Tool, Export
Frage 3: Du willst einen Spendenaufruf erstellen. Welche Information gehört in den Prompt?
- a) Nur der Vereinsname reicht, die KI findet den Rest
- b) Vereinsname, Spendenzweck, Spendenziel, Kontoverbindung, Ton
- c) Nur der gewünschte Betrag
- d) Ein Link zur Vereinswebsite
Frage 4: Was sollst du bei einem KI-generierten Text als erstes prüfen?
- a) Ob der Text lustig genug ist
- b) Ob die Fakten stimmen: Daten, Namen, Zahlen
- c) Ob der Text lang genug ist
- d) Ob ChatGPT, Claude oder ein anderes KI-Tool den Text geschrieben hat
Frage 5: Wie oft solltest du deinen System-Prompt aktualisieren?
- a) Nie, einmal erstellt reicht
- b) Täglich
- c) Etwa alle drei Monate
- d) Nur bei einem Vorstandswechsel
Frage 6: Was ist der Vorteil des Batch-Workflows für Social Media?
- a) Die Posts werden automatisch von der KI gepostet
- b) Du erstellst alle Monatsinhalte an einem Termin und sparst insgesamt Zeit
- c) Du brauchst keinen Redaktionsplan mehr
- d) Die KI übernimmt die Kommentarbeantwortung
Frage 7: Welche drei Bereiche sollten bei Social Media nicht automatisiert werden?
- a) Bilder, Videos und Stories
- b) Kommentare beantworten, Krisenreaktion, persönliche Nachrichten
- c) Hashtags, Likes und Shares
- d) Event-Posts, Rückblicke und Vorschauen
Frage 8: Was ist ein häufiger Prompting-Fehler?
- a) Den Ton des Textes angeben
- b) Eine Längenvorgabe machen
- c) Mehrere verschiedene Texte in einem einzigen Prompt verlangen
- d) Die RICE-Methode verwenden
Frage 9: Warum ist „Schreib was über unseren Verein” ein schlechter Prompt?
- a) Weil KI-Tools das Wort „Verein” nicht kennen
- b) Weil dem Prompt Rolle, konkrete Fakten, Kontext und eine klare Erwartung fehlen
- c) Weil der Prompt zu kurz ist (Mindestlänge: 100 Wörter)
- d) Weil man „Schreibe” statt „Schreib” verwenden muss
Frage 10 (offene Frage): Beschreibe in eigenen Worten, wie du die RICE-Methode einsetzen würdest, um einen Text für eine konkrete Situation in deinem Verein zu erstellen. Nenne die vier Bausteine und fülle sie mit echten Angaben aus deinem Vereinsalltag.
Lösungen: 1b, 2b, 3b, 4b, 5c, 6b, 7b, 8c, 9b, 10: individuelle Antwort.
Du hast Modul 2 abgeschlossen. Du verfügst jetzt über eine Prompt-Bibliothek mit 10+ Vorlagen, einen Redaktionsplan-Workflow und die RICE-Methode für eigene Prompts. In Modul 3 nutzen wir diese Fähigkeiten für die interne Verwaltung: Protokolle, E-Mails und Wissensmanagement.